Einmal waschen, wachsen und polieren, bitte!

Es gibt ja so einige Klischees über Deutschland, die man nicht ganz verneinen kann. So in etwa lässt es sich nur schwer von der Hand weisen, dass die Sache mit den Deutschen und ihren Autos stimmt. Der Deutsche liebt sein Auto einfach. Nicht umsonst nennt man das Auto auch „des Deutschen liebstes Kind“. Selbst im Haus der Geschichte in Bonn findet noch bis Januar 2018 eine Ausstellung mit dem Thema „Ge­liebt. Ge­braucht. Ge­hasst. Die Deut­schen und ih­re Au­tos“ statt.

Deutschland gilt als das Land der Autofahrer. Kaum Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Autobahn und sonntags wird das Auto gewaschen, gewachst und poliert. Es soll ja gut aussehen, denn das Auto ist für viele immer noch ein Statussymbol.

Die Beziehung verändert sich – doch eines bleibt

Doch gerade das wöchentliche Waschen und Pflegen des Autos nimmt immer mehr ab. Das hat viele Gründe. So ist es vieler Orts mittlerweile verboten sein Auto auf seinem Privatgrundstück zu waschen, damit es nicht zu einer Verunreinigung des Grundwassers kommt. Verstöße gegen solche Verordnungen können mit bis zu vierstelligen Bußgeldern bestraft werden.

Thema Wiederverkauf – Was glänzt, bringt mehr Geld

Wenn man sich dann aber doch von seinem geliebten Auto trennen möchte, kommt es natürlich sehr auf den Zustand an. Für den Wiederverkauf sind Fahrzeuge, die Merkmale wie „Garagenauto“ mit sich bringen, natürlich gefragt und bringen deswegen meistens auch mehr Geld ein.

Aber selbst bei Fahrzeugen, die nicht mehr im Topzustand sind, gibt es Möglichkeiten dieses vor einem Wiederverkauf wieder glänzen zu lassen und damit vielleicht den einen oder anderen Euro mehr zu verdienen. Das lässt sich einfach mit einer professionellen Fahrzeugaufbereitung erreichen.

Viele offene Stellen – nur die Fachkräfte fehlen

Eine professionelle Fahrzeugaufbereitung besteht zu gleichen Teilen aus Pflege und Reinigung. So gehört neben dem Waschen, Wachsen und Polieren des Exterieurs ebenso die Aufbereitung des gesamten Innenraumes eines Fahrzeuges dazu.

Um das eigene Fahrzeug jedoch professionelle aufbereiten zu lassen benötigt es ausgebildete Fachkräfte. Diese fehlen jedoch an vieler Orts. Stellenausschreibungen für Fahrzeugaufbereiter findet man in Jobportalen, wie zum Beispiel auf www.myautojob.de.

Einen zukunftssicheren Job – mit der IbF Automobil Akademie

Um dem Bedarf an gutausgebildeten Fahrzeugaufbereitern gerecht zu werden, benötigt es genug Ausbildungsmöglichkeiten, so wie bei der IbF Automobil Akademie. So ist das Modul Fahrzeugaufbereitung Teil der Gesamtausbildung zur Smart-Repair Fachkraft, da es gerade im Bereich der Fahrzeugaufbereitung viele Überschneidungen mit anderen Modulen der Smart-Repair-Ausbildung gibt, zum Beispiel Spot-Repair oder der Kfz-Innenraumreparatur.

Zusätzlich ist es möglich in Fachseminaren über wenige Tage einen ersten Eindruck oder eine Vertiefung der vorhandenen Kenntnisse zu erhalten.